Wandern auf die Kampenwand (1.664m) – #RoadToAlps

Eines kann ich mit Gewissheit sagen: alles was ich anfänglich rauf musste, muss ich nun auch wieder runter.

Eine der schönsten Gipfelunternehmungen in den Chiemgauer Alpen ist zweifelsohne das Wandern auf die Kampenwand. Steil ragt sie mit ihrem besonderen Gipfelkreuz heraus und lädt Groß und Klein zum Klettern ein.

Auf das Unterberghorn (1.773m) bei Kössen – #RoadToAlps

Vergiss Yoga & Meditation! Bergsteigen ist der neue Hit.

Wenn die Wolken mal wieder in den Chiemgauer Alpen festhängen empfiehlt sich der kurze Weg über die Grenze nach Österreich. Im Übergang vom Chiemgau in das Kaisergebirge, genauer in Kössen, gibt es ebenfalls viel zu entdecken.

Schleching im Achental – #RoadToAlps

Der Tiroler Achen trägt viele Namen. Dennoch mündet der Fluss bereits nach 79 Kilometern in den Chiemsee.

Der Tiroler Achen trägt viele Namen und ist dennoch ein typischer Alpenfluss. In das Achental gegraben bildet er in Schleching den Ausgangspunkt meiner ganz persönlichen „Road To Alps“, meiner diesjährigen Reise in die Alpen.

Buchtipp: „Fernweh“ aus dem Gestalten Verlag

Cover des Buches „Fernweh“ // © Titelbild von Kirstin Vang, Fernweh, Gestalten 2018

Konventionelle Wanderwege können zuweilen, sagen wir: herkömmlich, manchmal sogar auch etwas eintönig sein. Nicht so die in dem neuen Buch „Fernweh“ vorgestellten.

Rundweg über Quirl und Pfaffenstein

Ganz nach momentan angesagter Bildsprache wende auch ich dem Betrachter den Rücken zu und schaue träumerisch in die Ferne. So hätte es Caspar David Friedrich sicher gefallen.

Der Pfaffenstein zählt zweifelsohne zu den bekanntesten Bergen der Sächsischen Schweiz. Viel bekannter als er selbst ist wohl nur noch die Barbarine, ein solitärer Kletterfelsen mit beeindruckender Aussicht. Ein Wanderbericht.

Winter, Brocken, Harz!

Der Aufstieg über den Eckerlochstieg ist auch im Winter eine schweißtreibende Angelegenheit.

Wenn der Winter nicht nach Berlin kommen mag, dann komme ich halt zu ihm. Denn was diesen Winter in der Hauptstadt gänzlich fehlte ist im Harz, knapp drei Autostunden entfernt, zuhauf anzutreffen: Strahlender Sonnenschein, eisige Winde und jede Menge Schnee.

Farben des Winters

Tiefer Grund voraus

Manche nennen ihn den Balkon der Sächsischen Schweiz, andere den schönsten Gipfel des Elbsandsteingebirges. Die Sicht vom Brand soll inspirierend sein.

Tradition & Handwerk im Aostatal (Valle d’Aosta)

Während es in den höheren Lagen bereits geschneit hat kündigt sich der Winter auch in den Tälern mit grauen Wolken an.

Auf den Gipfeln jenseits der 2.000 Höhenmeter hat es den ersten Schnee gegeben und auch der Morgen kündigt sich mit unangenehmer Kühle an. Bestes Wetter also, um mal nicht die Berge des Aostatals zu besteigen, sondern Attraktionen abseits der Wanderwege zu erkunden.

Aufstieg Zum Colle Pinter-Pass (Valle D’Aosta)

Mächtige Berge jenseits der 2.000-Meter-Marke heben sich über das Aostatal.

Wanderung vom Refugio Alpenzu und den Pass des Colle Pinter durch die bezaubernde Bergwelt des Aostatal bis nach Crest. Länge: knapp 10km