Schlagwort: Buchkritik

Cover des Buches „Hit The Road“ // © Gestalten Verlag

Vorgestellt: Das Buch „Hit The Road“ aus dem Verlag Gestalten

Wer glaubt, das neu erwachte Revival des Vanlife stünde allein dem Hipstertum gut zu Gesicht, der irrt. Denn genau genommen war diese Art zu Reisen nie wirklich verschwunden. Nach den Schwergewichten „Wanderlust“ und „Off The Road“ schiebt der Gestalten Verlag mit „Hit The Road“ sein drittes Buch hinterher, dass sich dem Thema Abenteuerlust und Entdeckerfreude erneut sehr bildgewaltig widmet.

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„Der Strassensammler“ von Peter Schmidt

Wer träumt nicht davon, einmal auf den Strassen dieser Welt unterwegs zu sein? Sie zu erfahren, sie kennenzulernen: die fremden Kulturen und Menschen, Landschaften und Bergwelten? Wege zu erkunden, die von irgendwoher nach irgendwohin führen und Nähe mit Ferne verbinden? Der Autor des hier vorgestellten Buches sucht diese Erlebnisse seit frühester Kindheit. Er ist gefesselt und fasziniert von Weite und Vielfalt, von der Welt auf ihren Straßen. Einziges Handicap: als Autist mit Asperger-Syndrom hasst er Unvorhersehbares und Unabwägbarkeiten. Scheinbar ein einschränkendes No-Go lässt er sich dennoch seit seiner Jugend auf dieses Abenteuer ein. Gott-sei-Dank! Herausgekommen ist dabei nämlich ein kurzweiliges Lesevergnügen.

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„Laufen. Essen. Schlafen.“ von Christine Thürmer

Nordamerika ist für Langstreckenwanderer das Eldorado schlechthin. Gleich drei große Trails gibt es, die abwechslungsreicher nicht sein könnten: den Pacific Crest Trail (4.277 Kilometer), den Continental Divide Trail (4.900 Kilometer) und den Appalachian Trail (3.508 Kilometer). Wer alle drei geschafft hat darf sich nicht nur als wahrer Thruhiker bezeichnen sondern wird auch noch mit dem Triple Crown Award ausgezeichnet. Was allerdings bisher nur insgesamt 231 Wanderern vergönnt war! Christine Thürmer, Autorin von „Laufen. Essen. Schlafen.“, ist eine von Ihnen und hat darüber ein Buch geschrieben. Seit dem 1. April ist dieses im Handel erhältlich. Ich habe es gelesen und kann schon jetzt verraten: Das Buch hat ganz schön viele Kilometer in sich.

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„Crashtest“ von Andreas Spaeth

Ich gebe es zu, ich mag das Fliegen an sich nicht. Allerdings würde ich jetzt auch nicht so weit gehen, zu behaupten, ich hätte richtige Flugangst. Es ist vielmehr das ungute Gefühl in einer Höhe zu reisen, in die der Mensch nicht gehört. Mich dem Können und Sachverstand des Piloten ausliefern zu müssen und im Notfall nicht eingreifen zu können – das ängstigt mich zwar etwas, dennoch steige ich hin und wieder in ein Flugzeug und reise damit. Denn alle Statistiken behaupten eines: Fliegen ist die sicherste Art des Reisens. Doch warum passieren dann immer wieder Unglücke? Warum stürzen Flugzeuge ab? Antworten darauf hat Andreas Spaeth zu sammeln versucht und in seinem Buch „Crashtest – Die Risiken des Fliegens“ jetzt veröffentlicht.

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