Schlagwort: Buch

Lena Schnabel „Meine Suche nach dem Nichts“

Henro: Pilgern auf Japanisch – #Buchvorstellung

Pilgerwege gibt es viele. Der älteste von ihnen ist der Henro in Japan und dort auf der japanischen Insel Shikoku. Seit dem 9. Jahrhundert begeben sich Wanderer und Pilger auf seine Wege. Ihnen folgt Lena Schnabl, die in ihrem gerade erschienen Buch „Meine Suche nach dem Nichts“ humorvolle Einblicke in einen sehr persönlichen Weg gibt. Eine Buchvorstellung.

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Vorgestellt: „Weltnah“ von Jakob Horvat

Wenn man über ein Jahr lang eine Pause vom Alltag macht, dabei ausdrücklich die eigene Komfortzone verlässt, kann man in dieser Zeit nicht nur die Welt bereisen, sondern ganz nebenbei auch sich selbst entdecken. Nachzulesen sind die vom Journalisten Jakob Horvat gemachten Erfahrungen und Eindrücke in seinem neuen Buch, das gerade bei Kremayr & Scheriau erschienen ist.

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Lesetipp: „Couchsurfing in China“ von Stephan Orth

Vorzugsweise reist er in Länder, die das Auswärtige Amt als gefährlich einstuft. Als wäre das nicht Abenteuer genug, verbringt Stephan Orth die Nächte nicht in Hotels oder Herbergen, sondern zu Hause bei und zusammen mit den jeweiligen Bewohnern. Das Ganze nennt sich Couchsurfing, ist nicht ganz unumstritten, ermöglicht aber einen tiefen Blick in den Lebensalltag der Einwohner. Und ist außerdem äußerst kurzweilig und amüsant.

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Cover des Buches „Fernweh“ // © Titelbild von Kirstin Vang, Fernweh, Gestalten 2018

Buchtipp: „Fernweh“ aus dem Gestalten Verlag

Konventionelle Wanderwege können zuweilen, sagen wir: herkömmlich, manchmal sogar auch etwas eintönig sein. Nicht so die in dem neuen Buch aus dem Gestalten Verlag vorgestellten. Darin erkundet Cam Honan, selbsternannter „Long Distance Champion“ mit über 96.000 Kilometern unter den Füßen und Mitautor des fulminanten „Wanderlust“, einzigartige und aufregende Wanderwege und -gebiete, die in wirklich jedem das Fernweh entfachen.

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Cover des Buches „Hit The Road“ // © Gestalten Verlag

Vorgestellt: Das Buch „Hit The Road“ aus dem Verlag Gestalten

Wer glaubt, das neu erwachte Revival des Vanlife stünde allein dem Hipstertum gut zu Gesicht, der irrt. Denn genau genommen war diese Art zu Reisen nie wirklich verschwunden. Nach den Schwergewichten „Wanderlust“ und „Off The Road“ schiebt der Gestalten Verlag mit „Hit The Road“ sein drittes Buch hinterher, dass sich dem Thema Abenteuerlust und Entdeckerfreude erneut sehr bildgewaltig widmet.

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„Der Strassensammler“ von Peter Schmidt

Wer träumt nicht davon, einmal auf den Strassen dieser Welt unterwegs zu sein? Sie zu erfahren, sie kennenzulernen: die fremden Kulturen und Menschen, Landschaften und Bergwelten? Wege zu erkunden, die von irgendwoher nach irgendwohin führen und Nähe mit Ferne verbinden? Der Autor des hier vorgestellten Buches sucht diese Erlebnisse seit frühester Kindheit. Er ist gefesselt und fasziniert von Weite und Vielfalt, von der Welt auf ihren Straßen. Einziges Handicap: als Autist mit Asperger-Syndrom hasst er Unvorhersehbares und Unabwägbarkeiten. Scheinbar ein einschränkendes No-Go lässt er sich dennoch seit seiner Jugend auf dieses Abenteuer ein. Gott-sei-Dank! Herausgekommen ist dabei nämlich ein kurzweiliges Lesevergnügen.

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