Überblick

Berge

AnzeigeAuf dem WaiWi, einem Weitwanderweg in den Kitzbüheler Alpen, gelangt man von Waidring im Norden bis hinauf zum Wildseeloder im Süden – immer entlang des Pillerseetals. Dabei sind knapp 3.700 Höhenmeter zu überwinden und 50 Kilometer zurückzulegen. In drei recht unterschiedliche Tagesetappen gegliedert lässt der Weg sicher jedes Wanderherz höher schlagen.
AnzeigeDie dritte Etappe des WaiWi führt vom Wildseeloder zurück ins Tal nach Fieberbrunn. Dabei wähle ich jedoch eine Alternative, die mich an der Gebrakapelle vorbei in den Pletzergraben führt. Ein Wanderbericht.
AnzeigeDie zweite Etappe des WaiWi hat es ganz schön in sich. Um am Ende auf dem Gipfel des Wildseeloder zu stehen, müssen vorher jede Menge Höhenmeter überwunden werden. In Summe sogar 2.400 auf und ab! Ein Wanderbericht.
AnzeigeVon Waidring über die Buchensteinwand und den Wildseeloder bis nach Fieberbrunn sind es knapp 50 Kilometer: Der WaiWi, der vermutlich kürzeste Weitwanderweg Tirols, verbindet all diese Orte und Berge entlang des Pillersee zu einem beeindruckenden Erlebnis. Auf der ersten Etappe von Waidring nach St. Jakob in Haus geht es noch recht gemütlich zu. Ein Wanderbericht.
Vom Dürrensee aus führt ein Wanderweg auf den Doppelgipfel des Monte Piana/Monte Piano und damit direkt ins hart umkämpfte Herz des Ersten Weltkriegs in den Dolomiten. Das Freilichtmuseum auf seinem Plateau weiß von Schicksalen und bitterer Kälte zu berichten.
Es gibt viele markante Berge, die man sofort mit den Alpen in Verbindung bringt. Ähnlich dem Matterhorn hat bei den Drei Zinnen ein jeder sofort ihr Bild vor Augen. Eine kurzweilige Wanderung führt einmal um sie herum und darf bei keinem Besuch der Dolomiten fehlen.
AnzeigeIm Nordwesten Italiens verbirgt sich angeblich eines der abwechslungsreichsten Alpentäler. Zeit also, mir selbst einen Überblick zu verschaffen, auch wenn dreizehn auf einen Streich einfach zu viele sind. Manchmal muss man eben nicht alles haben, da reicht einfach nur das Beste.
Räuber hatten zu Zeiten der Grafschaften und Kaiser Hochkonjunktur im Spessart. Mussten doch wertvolle Güter und Rohstoffe von Nord nach Süd durch seine Wälder transportiert werden. Und da, wo Wertvolles wenig gesichert durch die Gegend schaukelt, frohlockt der gemeine Haudegen. Der Spessart war gefürchtet und Händler machten lieber einen weiten Bogen um ihn. Das wiederum fanden die Bewohner am Main ganz großartig. Die schlugen nämlich aus der Angst der Reisenden ihren ganz eigenen Profit. In Form von Wegezöllen galt der Fluss als teuer und nicht jeder konnte sich diesen Umweg leisten. So schien die Reise durch den Spessart eine Wahl zwischen Pest und Cholera. Da auch wir immer auf der Suche nach geschichtlichen Hintergründen sind, schnüren mein Bruder und ich erneut den Rucksack und begeben uns auf eben diese Wege. Also die Wanderwege. Schwimmen wäre jetzt nicht so meins …

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