Wanderung zum Prebischtor

16 Meter Gewölbehöhe, knapp 27 Meter breit und 7-8 Meter Bogenbreite – damit ist das Prebischtor das größte natürliche Sandsteintor Europas.

Auch der böhmische Teil des Elbsandsteingebirges weiß mit beeindruckender Schönheit zu überzeugen. Besonders empfehlenswert dabei ist die Wanderung zum Prebischtor, dem größten Natursteintor Europas.

Auferstehung und Verfall rund um den Lilienstein

Mit Blick ins Elbtal und zur Festung Königstein – der Lilienstein bietet einen Rundumblick.

Ein gemütlicher und abwechslungsreicher Wanderweg führt von Rathen über die Bastei und die Schwedenlöcher auf den Lilienstein und zum beschaulichen Ort Königstein. Ein Weg – vier besondere Highlights rund um den Lilienstein, von Verfall und Auferstehung geprägt.

Lift auf die Schrammsteine

Blick von den Schrammsteinen ins böhmische Land

Mein guter Freund Royko war noch nie in der Sächsischen Schweiz. „Na das lässt sich ändern“ sagte ich. Am Ende ging es ihm wie allen anderen auch: er war verliebt. „In die Postkartenidylle des Elbsandsteins“ sagt er, der bisher nur in den Alpen und an der Amalfiküste unterwegs war und nun eines der „mystischsten und schönsten Gebirge Deutschlands“ kennengelernt hat. Das wiederum sagt die GEO.

Rundweg über Quirl und Pfaffenstein

Ganz nach momentan angesagter Bildsprache wende auch ich dem Betrachter den Rücken zu und schaue träumerisch in die Ferne. So hätte es Caspar David Friedrich sicher gefallen.

Der Pfaffenstein zählt zweifelsohne zu den bekanntesten Bergen der Sächsischen Schweiz. Viel bekannter als er selbst ist wohl nur noch die Barbarine, ein solitärer Kletterfelsen mit beeindruckender Aussicht. Ein Wanderbericht.

Farben des Winters

Tiefer Grund voraus

Manche nennen ihn den Balkon der Sächsischen Schweiz, andere den schönsten Gipfel des Elbsandsteingebirges. Die Sicht vom Brand soll inspirierend sein.

Durch kühle Täler – Wandern im Hochsommer in der Sächsischen Schweiz

Durch tiefe Wälder und dicht stehende Felsen wird ausreichend Schatten gespendet.

Wer im Hochsommer wandern möchte, benötigt einen kühlen und schattigen Weg. So wie bei der Tour durch Teufelsgrund und Schwedenlöcher im Elbsandsteingebirge.

Schnee im Polenztal – Winterwandern im Elbsandsteingebirge

Polenztal im Winter.

Im Winter ließe sich in der Sächsischen Schweiz nicht wandern? Mitnichten! Gerade das Polenztal bietet interessante Wege.

Tolkien’s Mittelerde liegt eigentlich in Böhmen

Die Wolken hängen tief. Ihr Grau drückt aufs Gemüt und lässt die Luft schwül und schwer werden. Grillen zirpen, Mücken schwirren hektisch im Unterholz und Vögel suchen Schutz in dichten Bäumen. Als ahne die Natur, dass sich etwas anbahnt und näher rückt. Ich ahne es nicht. Trotz der Wetterwarnungen wage ich mich in die Untiefen der Böhmischen Schweiz im Elbsandsteingebirge, genauer in die Edmundsklamm nahe Hrensko. Von einem Schauer lasse ich mich doch nicht erschrecken, habe ich doch schon größere Wetterunbilden überstanden.

Schloss Pillnitz im Winter

Nun ist er doch noch gekommen: der erste Schnee – der Winter. War es am Heiligen Abend noch 13 Grad warm, sanken die Temperaturen endlich in den Frostbereich und puderten die Landschaft weiß. Bei solchem Wetter bleibe ich zwar lieber in der warmen Stube und träume von sommerlichen Wanderungen bei 32 Grad, doch hin und wieder wage auch ich mich an die kalte Luft. Und so kommt meine heutige Empfehlung zwar eher einem Spaziergang nahe, als einer Wanderung, ist aber durchaus zu jeder Jahreszeit zu empfehlen.