Überblick

Alpen

Oberhalb Waidrings thront weithin sichtbar das schroffe Massiv der Steinplatte, eines urzeitlichen Meeresbodens der sich heute auf 1.869m erhebt. Dessen Gipfel ist auf einer mittelschweren Wanderung gut zu erreichen und bietet für Groß aber vor allem Klein ausreichend Abwechslung.
AnzeigeAuf dem WaiWi, einem Weitwanderweg in den Kitzbüheler Alpen, gelangt man von Waidring im Norden bis hinauf zum Wildseeloder im Süden – immer entlang des Pillerseetals. Dabei sind knapp 3.700 Höhenmeter zu überwinden und 50 Kilometer zurückzulegen. In drei recht unterschiedliche Tagesetappen gegliedert lässt der Weg sicher jedes Wanderherz höher schlagen.
AnzeigeDie dritte Etappe des WaiWi führt vom Wildseeloder zurück ins Tal nach Fieberbrunn. Dabei wähle ich jedoch eine Alternative, die mich an der Gebrakapelle vorbei in den Pletzergraben führt. Ein Wanderbericht.
AnzeigeDie zweite Etappe des WaiWi hat es ganz schön in sich. Um am Ende auf dem Gipfel des Wildseeloder zu stehen, müssen vorher jede Menge Höhenmeter überwunden werden. In Summe sogar 2.400 auf und ab! Ein Wanderbericht.
AnzeigeVon Waidring über die Buchensteinwand und den Wildseeloder bis nach Fieberbrunn sind es knapp 50 Kilometer: Der WaiWi, der vermutlich kürzeste Weitwanderweg Tirols, verbindet all diese Orte und Berge entlang des Pillersee zu einem beeindruckenden Erlebnis. Auf der ersten Etappe von Waidring nach St. Jakob in Haus geht es noch recht gemütlich zu. Ein Wanderbericht.
Vom Dürrensee aus führt ein Wanderweg auf den Doppelgipfel des Monte Piana/Monte Piano und damit direkt ins hart umkämpfte Herz des Ersten Weltkriegs in den Dolomiten. Das Freilichtmuseum auf seinem Plateau weiß von Schicksalen und bitterer Kälte zu berichten.
Es gibt viele markante Berge, die man sofort mit den Alpen in Verbindung bringt. Ähnlich dem Matterhorn hat bei den Drei Zinnen ein jeder sofort ihr Bild vor Augen. Eine kurzweilige Wanderung führt einmal um sie herum und darf bei keinem Besuch der Dolomiten fehlen.
Drei ganz unterschiedliche Kapitel Bergwelt bringen Abwechslung in den regnerischen Urlaubstag und lohnen eine genauere Betrachtung. Denn auch bei Regen lässt sich Vielfältiges in den Dolomiten entdecken. Ganz vorn mit dabei ist das Messner Mountain Museum „Ripa“ in Bruneck, das mehr als nur einen Besuch lohnt.

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